Älter werden auf der Mainau

Lauter glückliche Gesichter, Menschen die man kennt und neu hinzugekommene, über Stammheim, Deckenpfronn, Kuppingen und Herrenberg durch unser wunderschönes Gäu! Hat man doch mit dem Bus ganz andere Aussichtsperspektiven als vom eigenen PKW aus.
Auf der A 81 über Oberndorf, Rottweil durch den Hegau, vorbei am Hohentwiel mit seinen vulkanischen Nachbarn. Viele haben den Rottweiler „thyssenkrupp Testturm“ zum ersten mal gesehen, ein gigantisches Bauwerk, ca. 250 m hoch und 25 m im Durchmesser!
Vor Singen links ab Richtung Bodensee durch den Bodanrück am Nord-Ostufer des Gnadensee entlang , von dort aus die Insel Reichenau mit ihrem Steg und den Alleebäumen gesehen. Danach wieder links zum Süd-Westufer des Überlinger-Sees und schon waren wir am Ziel unserer Reise, die Insel Mainau , ich möchte sagen schon die Anreise war ein Teil des Ziels.
Nachdem unser Busfahrer „ Otto“ das mit dem Eintritt erledigt hatte durften wir alle den Bus verlassen. Dieter Schaible, unser Organisator, erklärte wann wir die Rückreise antreten und beschied uns ab sofort jede Freiheit auf der Insel. Wir durften uns bewegen wohin wir wollten, ansehen was wir wollten, essen und trinken so viel wir wollten. Jeder und Jede konnte sich der eigenen gesundheitlichen Verfassung anpassen, es gab viele Ruhebänke, sonnige und im Schatten, das Wetter war wunderschön.
Immer wieder traf man Einzelne oder auch Trüppchen aus unserem Bus, tauschte sich aus: Habt ihr das gesehen oder jenes? Wart ihr auch im Schmetterlingshaus, habt ihr die Mammutbäume oder die Jahrhundert alten Silberpappeln am Südufer gesehen, die Blesshühner mit ihren winzigen Kücken und die Haubentaucher. Den italienischen Rosengarten und das Palmenhaus müsst ihr sehen oder in der Schwedenschenke speisen und und und. Über hundert Sehenswürdigkeiten.
Die Mainau mit ihrem mediterranen Klima, ihrer Pflanzenpracht ist immer etwas besonderes, wenn man dann Zeit hat so wie wir (ALTEN) tut es einem richtig gut nicht unter Druck zu stehen wie es oft bei Führungen der Fall ist.
Zur Abfahrtszeit waren alle am Bus, Dieter lobte unsere Disziplin und Kurt unser Superfotograph schoss die letzten Aufnahmen an denen wir uns zu späterer Zeit sicher noch erfreuen dürfen. Auch die Heimfahrt bot noch kleine Überraschungen, kaum auf der A81 angekommen verdunkelte sich der Himmel und es begann kräftig zu regnen, was hatten wir doch für ein Glück !!? Unser Fahrer Otto legte Musik auf, die unseren Jahrgängen entsprach und zum Teil wurde kräftig mitgesungen, auch deftige Witze kamen über den Lautsprecher die zu großer Heiterkeit beitrugen.
In Ostelsheim angekommen war wieder schönstes Wetter, Dieter bedankte sich für unser anständiges verhalten. Auch Fahrer Otto sagte noch ein paar Worte, er freut sich schon auf die nächste Ausfahrt mit uns. Ein wunderschöner Ausflug war zu Ende und sehr schnell löste sich die Gruppe auf und machte sich auf den Nachhauseweg.
An die Familien Dieter Schaible und Kurt Stahl herzlichen Dank für ihre Begleitungen !! H.E.

















Bericht zur Besichtigungsfahrt nach Bad Teinach


Bei unserer Besichtigungsfahrt am 22.02.2018 nach Bad Teinach besuchten wir zuerst die Nudelmanufaktur.


Der Inhaber begrüßte die zahlreichen Teilnehmer unserer Gruppe und erläuterte bei der Führung überzeugend seine Betriebsphilosophie.



Die Herstellung der Produkte erfolgt
ausschließlich nach seinen Qualitätsansprüchen- nicht Masse, sondern individuelle Klasse.
Die Kundschaft respektiert und schätzt dies sehr.

Der anschließende Spaziergang am Thermalbad vorbei führte uns zur Mineralbrunnen Gmbh.


Dort erhielten wir in einer Filmschau umfassende Einblicke in das Unternehmen. Ohne die elektronische Steuerung der Produktionsabläufe, einschließlich Qualitätskontrolle, wären
die Produktionsstückzahlen nicht zu erreichen. Diese Informationen waren aufschlussreich und sehr faszinierend.
Mit dem Blick in die Produktionshallen beantwortete die Mitarbeiterin mit fundiertem Wissen die gestellten Fragen. Abschließend erhielten wir eine Info über die Produktions-
palette mit einem feinen Probiergenuss. Mit dem Dank an die Führungsperson und dem Eintrag ins Gästebuch durch Edwin Bräuning endete dort der Besuch.


Ein gemütlicher Abschluss des informativen und schönen Nachmittages erfolgte im Wanderheim des Schwarzwaldvereines in Zavelstein. Danke an Alle, welche zum Gelingen beigetragen haben.
K.S.